Proxy
Virtuelle Welten als Fluchtort vor der zerstörten „echten Welt“ und was es mit Menschen macht wenn sie plötzlich nicht mehr existiert.
Rollenspiel und andere Fantastereien!
für gelegentliche Inspirationen
Virtuelle Welten als Fluchtort vor der zerstörten „echten Welt“ und was es mit Menschen macht wenn sie plötzlich nicht mehr existiert.
Das anders Sein und wie damit umgehen? Was haben ein Android und eine genmaipulierte Arbeitssklavin gemeinsam? Sie müssen sich anpassen an eine Welt in der sie nicht vorgesehen sind.
Eine alternative Realität im hier und jetzt. Unter uns leben die Wesen aus den nordischen Legenden und Sagen versteckt in einer Parallelwelt.
Der junge Hexer Gerald reist zum ersten mal hinaus in die Welt um Monster zu jagen&helip;
Ein erneuter Ausflug der „Vier gegen die Finsternis“. Ein Ohr an den Lüftungsschächten des Dungeon erlaubt es Fragmente der Ereignise mit zu hören.
Jella, fahnenflüchtige Feldscher aus dem Bornland. Hat schon viele Grauen gesehen in ihrem Leben. Wer ihren Patienten zu nah kommt kriegt es mit dem Knüppel und alle anderen mit kranteligem Verhalten zu tun.
Im Vergleich zu „Niemandes Schlaf“ vom gleichen Autor ist diese Geschichte leichter, geradliniger. Viel Zeit für Weltenbau nimmt sich die Novelle nicht. Vorstellen des Protagonisten, Auftrag erteilen und ab geht's.
Ein In-Game-Buch zum Rollenspiel Das Schwarze Auge.
Drei schrullige Hexen, eine "gute Fee" etwas Voodoo gewürtz mit Humor. Pratchett halt.
Ein junge Frau ohne besondere Merkmale, Ambitionen oder Ressourcen jedweder Art entdeckt ihre Einzigartigkeit und wird in einen Krieg um die Macht verstrickt. Das ganze spielt in einer Welt des andauernden Kriegs und in einer Monarchie die an das russische Zarenreich erinnert. Das fantastische Element ist dabei eine Minderheit von magisch begabten Menschen.