In der Finsternis von Kokras Tharn
Ein erneuter Ausflug der „Vier gegen die Finsternis“. Ein Ohr an den Lüftungsschächten des Dungeon erlaubt es Fragmente der Ereignise mit zu hören.
Rollenspiel und andere Fantastereien!
für gelegentliche Inspirationen
Ein erneuter Ausflug der „Vier gegen die Finsternis“. Ein Ohr an den Lüftungsschächten des Dungeon erlaubt es Fragmente der Ereignise mit zu hören.
Jella, fahnenflüchtige Feldscher aus dem Bornland. Hat schon viele Grauen gesehen in ihrem Leben. Wer ihren Patienten zu nah kommt kriegt es mit dem Knüppel und alle anderen mit kranteligem Verhalten zu tun.
Im Vergleich zu „Niemandes Schlaf“ vom gleichen Autor ist diese Geschichte leichter, geradliniger. Viel Zeit für Weltenbau nimmt sich die Novelle nicht. Vorstellen des Protagonisten, Auftrag erteilen und ab geht's.
Ein In-Game-Buch zum Rollenspiel Das Schwarze Auge.
Drei schrullige Hexen, eine "gute Fee" etwas Voodoo gewürtz mit Humor. Pratchett halt.
Ein junge Frau ohne besondere Merkmale, Ambitionen oder Ressourcen jedweder Art entdeckt ihre Einzigartigkeit und wird in einen Krieg um die Macht verstrickt. Das ganze spielt in einer Welt des andauernden Kriegs und in einer Monarchie die an das russische Zarenreich erinnert. Das fantastische Element ist dabei eine Minderheit von magisch begabten Menschen.
Eine neue Runde „Vier gegen die Finsternis“. Erneut begleiten wir vier mutige Frauen wie sie in die gefährlichen Tiefen hinabsteigen.
Einfühlsam geschriebene Charaktere mit glaubwürdig dargestellten Gefühlen und Bedürfnissen in einem Universum der Vielfältigkeiten. Ich mag das Buch sehr gerne – auch beim zweiten Lesen.
Wir spielen „Die Steinschimmerminen“ in der zufällige und wiederholte Dinge passieren. Damit das etwas zügiger geht habe ich ein Macro geschrieben
Das Wirken und Leben des Achill aus den Augen seines Geliebten Patroklos. Mal eine andere Betrachtung der Ilias.